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Was verursacht Zahnverfärbungen?

Dr.Róka: Dafür gibt es viele Gründe. Die häufigsten sind natürlich Zahnalterung, der Konsum von färbenden Lebens- uns Genuss-mittel (z. B. durch Tee, Rotwein, Kaffee, Cola und Tabak), Verletzungen, Antibiotika, starke Fluoride, Nervenrückbildung etc.

Bei wem wirkt Zahnaufhellung?

Dr.Róka: Zahnaufhellung wirkt, unabhängig vom Alter, bei allen Personen. Die größt-mögliche Aufhellung stellt sich bei leicht verfärbten Zähnen am schnellsten ein. Dunklere – zum Beispiel durch Tee, Rotwein, Rauchen etc. – verfärbte Stellen benötigen meist etwas länger, um auf die Behandlung anzusprechen. Einzelne Zähne können durch partielles Auftragen des Gels in der Schiene aufgehellt werden. Der Grad der Aufhellung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich – je nach Zustand der Zähne und Dauer der Anwendung.

Werden Kronen und Füllungen auch aufgehellt?

Dr.Róka: Kronen, Brücken, Inlays, Kunststoff- oder Amalgamfüllungen werden nicht aufge-hellt. Zahnaufhellungen funktioniert nur bei natürlicher Zahnsubstanz. Deshalb ist es wichtig, dass man die Zahnaufhellung zuerst durchführt und dann eventuell erforderliche Restaurationen vornimmt. So kann man Be- handlungen mit der Aussicht zum „perfekten“ Lächeln positiv aufwerten.

Wie lange dauert das Ergebnis an?

Dr.Róka: Das Nachdunkeln der Zähne hängt im Wesentlichen davon ab, wie stark der Konsum von färbenden Lebens- und Genussmitteln ist. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist die Regelmäßige Reinigung der Zähne (Profes-sionelle Zahnreinigung), die nicht nur eine positive Wirkung auf die Dauer des Auhellungs-ergebnisses hat, sondern auch eine Vorsorge zur Gesundhaltung des Zahnhalteapparates bewirkt. Im Schnitt je nach Lebensgewohn-heiten hält das Ergebnis zwischen 1 – 4 Jahren. Um ein permanent durchgängiges Ergebnis zu behalten, reichen gewöhnlich 1 bis max. 2 Wiederholungsanwendungen aus.

Welche Risken entstehen bei einer Implantation?

Dr.Róka: Selbstverständlich kann kein Arzt die Risikofreiheit einer kieferchirurgischen Be- handlung garantieren, man kann aber viel dagegen tun, die Einheilung nicht zu ge- fährden:

  • - während der Einheilungszeit darf das Implantat nicht belastet oder mit der Zunge nicht daran herumgespielt werden
  • - einwandfreie Mundhygiene
  • - regelmäßige Nachuntersuchungen

Ist die Implantation ein gefährlicher Eingriff?

Dr.Róka: Für entsprechend spezialisierte Ärzte ist es eine Routine-Operation. Die Ärzte der privaten Fachkliniken verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Implantologie.

Ist eine Implantation schmerzhaft?

Dr.Róka: Die Zahn-Implantation erfolgt meist unter lokaler Betäubung. Die Patienten sind oft überrascht, wie gering die Schmerzen sind. Auf Wunsch kann die Behandlung auch unter leichter Narkose durchgeführt werden.

Wie lange dauert das Einheilen des Implantats, und wann bekomme ich meinen Zahnersatz darauf?

Dr.Róka: In der Regel sollten zum Einheilen der Implantate im Oberkiefer ca. 5 Monate, im Unterkiefer ca. 3 Monate nicht unterschritten werden. Bei vielen Patienten ist allerdings das neue Verfahren des weltführenden Implantate-Herstellers Nobel Biocare anwendbar, das wir bei Implant24 anbieten. Hier verkürzt sich die Einheilzeit entscheidend. Der Zahnersatz lässt sich gleich nach Setzen der Implantate fixieren und sofort belasten.

Welche Vorteile haben die implantierte Zähne?

Dr.Róka: Mit implantierten Zähnen haben Sie statt der herausnehmbaren Prothese einen festsitzenden Zahnersatz. Mit ihm können Sie wie mit echten Zähnen fest zubeißen, un- beschwert lachen und sprechen.

Wie lange hält ein Implantat?

Dr.Róka: Implantate können durchaus 20 Jahre und sogar ein Leben lang halten, unter zwei Voraussetzungen. Erstens muss die Implan-tation von erfahrenen zertifizierten Zahn- ärzten durchgeführt werden. Zum zweiten ist es wichtig, dass der Patient eine äußerst gründliche Mundhygiene betreibt.

Stimmt es, dass Rauchen die Haltbarkeit des Implantates stark beeinträchtigt?

Dr.Róka: Ja. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass das Risiko eines Implantat-verlustes bei Rauchern doppelt so hoch ist. Möchten Sie Zahnimplantate und möglichst lange daran Freude haben, so ist die Reduktion des Rauchens sicherlich ratsam. Wir empfehlen Ihnen gerne einen Zahnarzt, der Sie bei diesem Vorhaben unterstützt. Rufen Sie uns doch einfach an.

Ich reagiere auf so vieles allergisch und habe nun Angst, dass ich auch auf das Titanimplantat allergisch reagiere.

Dr.Róka: Erfahrungen zeigen, dass Titan von unserem Körper vollständig akzeptiert wird und nachteilige Einflüsse, wie z.B. Allergien, nicht auftreten. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Abklärung bei sehr ängstlichen Patienten, einen Labortest durchführen lassen.

Welche Arten von Implantaten gibt es?

Dr.Róka: Es gibt Unterschiede sowohl beim Material als auch beim Aufbau des Implantats. Das häufigste Material ist hochreines Titan, ein Metall, das kaum reagiert und daher fast nie Allergien auslöst. Eine neuere Variante stellt die moderne Hochleistungskeramik Zirkonoxid dar, die sehr belastbar ist und gleichzeitig in Lichtdurchlässigkeit, Farbe und Wärmeleitung echten Zähnen stark ähnelt. Außerdem gibt es speziell beschichtete oder aufgeraute Implan- tate, welche die Einheilphase im Kiefer beschleunigen sollen.

Welche Risiken gibt es bei Implantaten?

Dr.Róka: Das größte Risik ist, dass die eingesetzten Implantate nicht halten. Die Gründe dafür können verschieden sein: Eine zu frühe Belastung des Implantats verschlechtert zum Beispiel das Einwachsen. Ebenso verzögert Rauchen die Heilung und begünstigt Entzündungen im Mundraum, die auch nach der Einheilung noch für Implantate gefährlich werden können. Aus diesem Grund ist regel-mäßige Nachsorge beim Zahnarzt und eine gute Mundhygiene für Implantat-Träger sehr wichtig. Bei richtigem Verhalten liegt die Erfolgsquote von Implantationen auf zehn Jahre gesehen bei 98 Prozent.

Kann sich jeder Implantate setzen lassen?

Dr.Róka: Nein. Mädchen unter 17 Jahren und Jungen unter 20 Jahren sollten keine Implan- tate eingesetzt bekommen, weil ihr Kiefer noch nicht völlig ausgewachsen ist. Dagegen stellt eine Implantatversorgung bei älteren Menschen mit angegriffenem Kiefer oder Osteoporosepatienten dank der Möglichkeiten des Knochenaufbaus kein Problem dar. Dafür wird künstliches Material oder Knochen-substanz von einer anderen Stelle an den Kiefer verpflanzt. Es gibt allerdings einige Krankheiten, die durch ihre Symptome oder die Medikamentierung die Einheilung stark verschlechtern. Dazu zählen nicht eingestellte Diabetes, Bluterkrankheiten, fortgeschrittene Krebsleiden und psychische Erkrankungen. Ebenfalls problematisch ist die Implantation bei starken Rauchern, da bei ihnen die Gefahr, das Implantat zu verlieren, etwa viermal so hoch ist wie bei Nichtrauchern.

Wie sicher sind Implantate, wie lange halten sie?

Dr.Róka: Aufgrund verfeinerter OP-Techniken und mittlerweile ausgereifter Materialien liegt die Erfolgsprognose bei durchschnittlich 95% für die ersten 5-10 Jahre Verweildauer. In den meisten Fällen halten sie jedoch viel länger. Man kann heute behaupten, dass Zahn- implantate so lange funktionieren wie jede andere zahnärztliche Rekonstruktion.

Wie lange fühle ich mich nach dem Eingriff beeinträchtigt?

Dr.Róka: Abhängig vom allgemeinen Gesund-heitszustand sollten Sie sich in den ersten 2-5 Tagen etwas schonen. Es kann eine leichte Schwellung auftreten, die aber (mit Kühlkissen) schnell zurückgeht. Schmerzen sind im Normalfall nur am Tag der Operation zu erwarten und können mit verordneten Schmerzmitteln unterdrückt werden.

Welche Implantatsysteme verwenden Sie?

Dr.Róka: Wir verlassen uns ausschließlich auf CE zertifizierte Qualitätsprodukte großer Firmen, zB.: Ankylos system von Dentsply Friadent, NobelReplace von Nobel und MIS von MISProdukt weil erstens die Forschung und Produktentwicklung strengsten Maßstäben entsprechen muss, eine exzellente Testung und Zulassung der Implantate gewährleistet sein muss und weil wir auch in 10 Jahren noch eventuell benötigte Systemteile geliefert bekommen müssen. Bei sogenannten Billig-implantaten oder Nachahmerprodukten aus dem Ausland kann es häufiger zu Schäden oder Ungenauigkeiten an den Implantaten kommen.

Wie pflege ich meine Implantate?

Dr.Róka: Nach Eingliederung des neuen Zahn- ersatzes werden Sie speziell in Hygiene-techniken eingewiesen. Es gibt hervorragende Hilfsmittel für die häusliche Zahn- und Implantathygiene. Außerdem werden Sie regelmäßig in der Praxis von Mundhygiene-Profis nachbetreut.

Gibt es eine Altersgrenze für das Einsetzen von Zahn-Implantaten?

Dr.Róka: Sobald das Körperwachstum abge- schlossen ist, kann jede Zahnlücke bis ins hohe Alter mit einem Zahnimplantat dauerhaft geschlossen werden. Der älteste uns bekannte Patient war 85 Jahre alt.

Wie lange ist die Einheilzeit bei einem Zahn-Implantat?

Dr.Róka: Je nach Implantattyp beträgt die Einheil-Phase wenige Tage bis zwölf Wochen. Es ist sogar möglich herausnehmbare Pro- thesen innerhalb von 2 Wochen durch eine festsitzende Brücke zu ersetzen.

Bin ich während der Behandlungs- und Einheil-Phase zahnlos?

Dr.Róka: Wir werden Ihnen einen provi-sorischen Zahnersatz einsetzen, mit dem Sie die Zeit bis zur Eingliederung des Zahnersatzes gut zurecht kommen.

Welche Möglichkeiten gibt es, einen zerstörten oder verloren gegangenen Zahn zu versorgen?

Dr.Róka: Prinzipiell gilt es zu unterscheiden, ob ein festsitzender oder ein heraus-nehmbarer Zahnersatz notwendig ist. Dies hängt stark davon ab, wie stark ein Zahn zerstört ist, ob es ausreichend Befestigungs-möglichkeiten im Gebiss gibt und welche ästhetischen Erwartungen Sie an den neuen Zahnersatz stellen. Festsitzender Zahnersatz sind Kronen und Brücken, die fest auf den Zähnen verankert sind. Beim herausnehmbaren Zahnersatz dienen Halteelemente der Verankerung. Bei der Wahl der Materialien gibt es so viele Möglichkeiten, dass Sie dies bei einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis klären sollten.

Was ist besser, eine Krone bzw. Brücke aus Gold oder aus Keramik?

Dr.Róka: Kronen und Brücken aus Metall-legierungen haben den Vorteil, dass Sie sehr dünnwandig gegossen werden können. Dadurch muss beim Beschleifen des Zahns nur wenig Zahnhartsubstanz geopfert werden. Hoch- wertige Edelmetalle sorgen für gute Mund- verträglichkeit und hohe Festigkeiten. Ein klarer Nachteil ist, dass solche Vollgusskronen oder –brücken nicht zahnfarben sind. Aus ästhetischer Sicht eignen Sie sich daher vor allem für den nicht sichtbaren Bereich der Seitenzähne. Bei hohen Anforderungen an die Ästhetik oder für Kronen und Brücken für den Frontzahnbereich, kommen Verblendkronen oder Vollkeramikkronen bzw. –brücken zum Einsatz. Bei diesen Versorgungen wird ein gegossenes Metallgerüst mit Keramik verkleidet oder ganz ohne Metall, nur mit Keramik gearbeitet. Vollkeramikkronen benöti- gen eine größere Wandstärke als Metalle, daher muss hierfür mehr Zahnsubstanz abgetragen werden. Dafür erhalten Sie die bestmögliche Ästhetik und sehr natürliches Aussehen Ihres Zahnes.

Gibt es auch von aussen absolut unsichtbare Zahnspange?

Dr.Róka: Ja. Bei der sog. „Lingualtechnik“ wird die Spange an der Innenfläche der Zähne ge- klebt. Diese Art von Behandlungstechnik wird nur bei Erwachsenen angewendet. Neben dem Vorteil, dass die Spange für den Betrachter unsichtbar ist, gibt es jedoch auch Nachteile gegenüber einer konventionellen festen Spange. Ebenfalls eignet sich diese Spangenart nicht gleich gut für alle Fehlstellungen. Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden beraten.

Können Implantate vom Körper abgestoßen werden?

Dr.Róka: A: Abstoßungsreaktionen - wie sie bei Allergien bekannt sind - treten bei Implan-taten, insbesondere denen aus Reintitan, extrem selten auf. Häufig wurden früher Entzündungen, die wir bei natürlichen Zähnen kennen und die natürlich auch bei Implantaten auftreten können, fälschlicherweise für Abstoßungsreaktionen gehalten. Im Gegensatz zu früheren Meinungen, nach denen die Titanoberfläche geradezu eine chemische Verbindung mit den Knochenzellen eingehen soll, zeigen neuere Untersuchungen, dass auch Titan zu einer unspezifischen Fremdkörper-reaktion führt. Diese führt jedoch im Knochen nicht zu einer Abstoßung.

Brauche ich für jeden verlorengegangen Zahn ein Implantat?

Dr.Róka: Nein. Ein stabiles Implantat kann auch mehr Zähne stützen. Die Belastbarkeit ist von der Ausgangslage des Knochens abhängig wie seiner Dicke, Höhe und Festigkeit - aber auch der Stellung im Zahnbogen. Weiterhin ist entscheidend, ob das Implantat einen fest- sitzenden oder einen herausnehmbaren - auch auf der Schleimhaut getragenen Ersatz - halten soll.

Kann normales Zähneputzen gegen Karies und Zahnfleischentzündungen helfen?

Dr.Róka: Jede Form der Mundhygiene hilft, Karies und Zahnfleischentzündungen vorzu-beugen. Sorgfältiges Zähneputzen, wenn möglich nach jeder Mahlzeit, ist dabei unbedingt erforderlich.

Ist es möglich, dass eine professionelle Zahnreinigung Karies vorbeugen kann?

Dr.Róka: Die professionelle Zahnreinigung spielt eine große Rolle bei der Gesund-erhaltung Ihrer Zähne. Dabei werden Ihre Zähne manuell und maschinell sanft und gründlich gereinigt, ohne den Zahnschmelz anzugreifen. Hierbei werden auch spezielle Politurpasten eingesetzt und anschließend die Zähne mit einem Fluoridlack zusätzlich geschützt und gehärtet.

Wie oft muß ich zur "Prophylaxe" (Professionelle Zahnreinigung, PZR)?

Dr.Róka: Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen, gegebenfalls nach Abschluß der zahnärztlichen Therapien, einen Plan zur weiteren Gesund-erhaltung Ihrer Zähne. Dabei spielen unzählige Faktoren wie Kariesrisiko, hausliche Mund- hygiene, individuelle Zahnstellung, Ernährung, genetische Disposition, privates und beruf-lichen Streßmangement etc. eine Rolle. Die empfohlenen Intervalle liegen zwischen 2 und 12 Monaten.

Gibt es Alternativen zu Implantaten?

Dr.Róka: Ja, nur der herkömmliche Zahnersatz in Form von Brücken und Prothesen.

Kann ich als Diabetiker auch mit Implantaten versorgt werden?

Dr.Róka: Grundsätzlich ja, wenn Sie von Ihrem Arzt -wie üblich- richtig eingestellt sind.

Sind mehrere Implantate günstiger?

Dr.Róka: Ja, da für ein einzelnes Implantat quasi der gleiche Untersuchungs- und apparative Aufwand wie bei mehreren Implantaten erforderlich ist, rechnet es sich, bei entsprechendem Bedarf gleich mehrere Implantate in einem Behandlungsabschnitt einsetzen zu lassen.

Was ist eine Zahnkrone?

Dr.Róka: Eine Krone ist eine zahnförmige „Kappe”, die über einen Zahn gesetzt wird, der stark beschädigt oder zerfallen ist. Es handelt sich hier um eine künstliche Wiederherstellung des Zahnes, die dem verbleibenden Teil eines reparierten Zahnes angepasst wird und diesen wieder stärkt und ihm das Aussehen eines natürlichen Zahnes gibt.

Warum wird eine Zahnkrone eingesetzt?

Dr.Róka:

  • - Wenn die Füllung zu groß ist und nicht genug Zahnsubstand verbleibt.
  • - Um einen schwachen Zahn vor dem Zerfallen zu schützen.
    • - Um einen zerfallenen Zahn wieder herzustellen.
    • - Um eine Brücke zu befestigen.
    • - Um ein Zahnimplantat abzudecken.
    • - Um einen verfärbten und verformten Zahn abzudecken.
    • - Um einen Zahn nach einer Wurzelkanalbehandlung abzudecken.

Woraus werden künstliche Kronen gemacht?

Dr.Róka: Kronen werden im Zahnlabor ange- fertigt. Kronen können komplett aus Metall, aus Porzellan mit Metall, aus Porzellan mit Edelmetall und komplett aus Keramik sein. Metalle können Goldlegierungen und andere Legierungen sein (Palladium, Nickel oder Chrom.) Kronen, die komplett aus Metall oder aus Porzellan mit Metall bestehen, sind härter und für Backenzähne die beste Wahl. Porzellankronen mit Metall und Voll-Keramik-kronen sehen fast wir normale Zähne aus.

   Voll-Keramikkronen sind metallfrei, hart und sehen wie Porzellankronen aus. Daher sind diese für den Einsatz überall im Mund geeignet. Kronen halten mindestens 8 Jahre, aber in den meisten Fällen halten Sie viel länger, bis zu 40 Jahren oder ähnlichem.

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Bin rundrum in jeder Hinsicht sehr zufrieden. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich keine Angst vor der Zahnbehandlung haben muss. Die freundliche Art des Herrn Doktor und seiner Assistentinnen ist sehr wohltuend.

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Zahnarztpraxis Dr. Róka

H-9012 Győr-Ménfőcsanak

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GPS: 47°37' 52.26"; 17°36' 52.44"

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